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Trauma, Bindung & Resilienz

Es ist Zeit,
deine Traumata zu heilen

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Trauma verstehen – Muster durchbrechen

Fühlst du dich manchmal, als ob die Vergangenheit noch immer deine Gegenwart beeinflusst? Beobachtest du, dass sich bestimmte Muster in deinem Leben wiederholen, ohne dass du genau weißt, warum?

Vielleicht tauchen plötzlich starke Emotionen wie Trauer oder Wut auf – scheinbar ohne erkennbaren Auslöser? Oder du fühlst dich blockiert, innerlich erstarrt oder hast das Gefühl, dir selbst im Weg zu stehen?


All diese Erlebnisse haben oft eine gemeinsame Ursache: Ungelöste Belastungen aus der Vergangenheit – sei es durch Trauma oder Bindungsverletzungen.

Unsichtbare Spuren

Trauma:
Unsichtbare Spuren in Körper und Seele

Ein Weg zu

grenzenlosen

Möglichkeiten

Traumatische Erfahrungen können aus überwältigenden Ereignissen resultieren, die das Nervensystem tief geprägt haben. 

Dazu gehören

  • Körperliche Gewalt

  • Emotionale Gewalt

  • Sexuelle Gewalt

  • Naturkatastrophen

  • Verlusterfahrungen

 

Doch auch unbewältigte frühkindliche Prägungen und transgenerationale Traumata können unsere heutigen Beziehungen, unser Selbstbild und unser Wohlbefinden beeinflussen.


Trauma kann sich wie eine unsichtbare Barriere anfühlen – ein Schutzmechanismus, der ursprünglich Sicherheit geben sollte, uns aber langfristig daran hindern kann, ein erfülltes und verbundenes Leben zu führen. Viele Menschen tragen die Spuren ungelöster Traumata, ohne es zu wissen. Diese Erfahrungen von Schmerz und Überforderung sind tief in unserem Nervensystem verankert – in Körper, Geist und Seele.

Schatten
Boot auf dem See

Polyvagal-Theorie:
Die Rolle unseres Nervensystems

Die Polyvagal-Theorie erklärt, wie unser autonomes Nervensystem auf Stress und Trauma reagiert. Sie zeigt, dass wir zwischen verschiedenen Zuständen wechseln:

  1. Sicherer Verbundenheit

    • ich fühle mich sicher und geborgen, alles ist gut

  2. Kampf- oder Fluchtreaktion 

    • Gefahr kommt, ich kämpfe oder laufe davon

  3. Erstarrung

    • Die Angst lähmt mich, ich verstecke mich, ich sage kein Wort mehr

 

Wenn unser Nervensystem durch frühere Erlebnisse dauerhaft in einem Alarmzustand bleibt, kann dies zu chronischem Stress, Angststörungen oder körperlichen Beschwerden führen.

 

Durch gezielte Methoden der Regulation können wir lernen, wieder in einen Zustand von Sicherheit und Entspannung zurückzukehren.

Rolle des Nervensystems
Eisbergmodell
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Symptom

Infektionen

Toxische Belastung

Unerlöster seelischer Konflikt

Wenn Emotionen aus der Tiefe aufsteigen
Das Eisbergmodell nach Klinghardt: Verborgene Ursachen erkennen

Dr. Dietrich Klinghardt beschreibt mit seinem Eisbergmodell, dass die sichtbaren Symptome oft nur die Spitze des Eisbergs sind. Die wahren Ursachen liegen tief verborgen und können auf fünf Ebenen wirken:

 

  1. Physische Ebene
    Sichtbare körperliche Symptome und Beschwerden

  2. Energetische Ebene
    Störungen im feinstofflichen Energiefeld, Blockaden im Meridiansystem

  3. Mentale Ebene
    Negative Glaubenssätze, unbewusste Überzeugungen und Denkstrukturen

  4. Emotionale Ebene
    Unverarbeitete Traumata, emotionale Verletzungen und alte Prägungen

  5. Spirituelle Ebene
    Tiefere Sinnfragen, Ahnenprägungen und transgenerationale Themen


Durch die Arbeit auf allen Ebenen kann eine ganzheitliche Heilung ermöglicht werden.

Bis wir uns das Unbewusste bewusst machen,
wird es unser Leben lenken,
und wir werden es Schicksal nennen
Carl Gustav Jung (1875-1961)

Veränderung beginnt mit Bewusstsein und Verbindung

Wenn wir Bindungsverletzungen und Traumata mit Offenheit, ohne Tabus und in einem sicheren, mitfühlenden Raum ansprechen, entsteht die Grundlage für Verständnis, Regulation und innere Transformation. So können wir erkennen, wo unser Leiden seinen Ursprung hat – sei es durch Vernachlässigung, Gewalt, Schock oder überwältigende Erfahrungen.

Diese Prägungen können in der frühen Kindheit, im Erwachsenenalter, in engen Beziehungen oder sogar auf gesellschaftlicher Ebene entstehen.

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Bewusstsein & Verbindung
Hände auf der Brust

Resilienz:
Die innere Stärke entwickeln

Resilienz bedeutet, innere Ressourcen zu stärken, um mit den Herausforderungen des Lebens besser umgehen zu können. 

 

Durch gezielte Ansätze, achtsame Körperarbeit und bewusste Selbstfürsorge können wir alte Verletzungen lösen, unsere Selbstregulation verbessern und ein neues Gefühl von Stabilität und Sicherheit in unserem Leben etablieren.

Resillienz

Dein Weg zu mehr Wohlbefinden

Es ist nie zu spät, sich auf den Weg der Veränderung zu machen. Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst und spürst, dass du bereit bist, deine Traumata zu verarbeiten und neue Wege zu gehen, lade ich dich herzlich ein, diesen Weg mit mir gemeinsam zu beschreiten.

Kontaktiere mich gerne für ein unverbindliches Gespräch – der erste Schritt zu mehr Leichtigkeit und innerer Balance beginnt hier.

Erstgespräch
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